Die Tendenz stimmt schon: wenn es gut geht, gibt es weniger zu schreiben.  So ist denn die aktuelle Ruhe hier  im Blog durchaus als gutes Zeichen zu werten! Eine ganze Woche, die erste,  ohne nennenswerte Probleme und Beschwerden, einfach eine Routinekontrolle am Freitag und die laufende Anpassung der Medikamente – das sind beinahe schon paradiesische Zustände.

Die Bakterien scheinen sich beruhigt zu haben, jedenfalls kann ich auf ein weiteres Medikament verzichten. Die Nephrologen der Insel unterstützen den Wechsel aus der umfassenden Betreuung hin zu einer mass- und sinnvollen Überwachung, so dass uns die Umstellung einfach fällt.

Rosmarie und ich sind viel unterwegs und bewegen uns so gut es geht. Erste Ausflüge und kleinere Wanderungen bestehen wir immer etwas besser und mit mehr Leichtigkeit. Wenn es so weiter geht, können wir uns nächstens an einen einigermassen normalen Alltag angewöhnen. Nach meinem Empfinden ist es höchste Zeit dazu, aus der Isolation hinaus ins normale Leben zu treten.