In der Fernseh-Talk-Sendung „Club“ diskutieren am 19.3.2013 unter der Leitung von Karin Frei:  Andreas Heller, hat den Körper des toten Sohnes zur Organspende freigegeben, Jürg Steiger, Professor für Transplantationsimmunologie und Nephrologie, Universitätsspital Basel, Michelle Hug, lebt seit 2012 mit Spenderherz, Franz Immer, Arzt, Direktor Swisstransplant, Margrit Kessler, Präsidentin Schweizerische Stiftung SPO Patientenschutz , Nationalrätin Grünliberale/ SG.

Emotionale Themen, insbesondere ein starker Andreas Heller prägen die Gesprächsrunde. Offenbar zieht sich eine Trennlinie durch die Schweiz zwischen Personen, die sich mit dem Tod intensiv auseinandersetzen wollen oder müssen und jenen die solche Themen eher verdrängen. Ruhig und kompetent gehen die  Mediziner das Thema an, bestätigen und erklären die Vorgehensweise bei Leichenspenden und räumen auch Vorurteile aus, die herumgeistern.
Zentrales Anliegen ist Information, dabei vor allem die Ausbildung von spezialisiertem Personal in Spitälern. Dort vermuten die Fachleute ein brachliegendes Potential an Organspenden, die verloren gehen.

Einigkeit herrscht sowohl bei den Medizinern als auch bei der Patientenschützerin Margrit Kessler, dass operative Massnahmen nur an wirklich klinisch Toten vorgenommen werden und die im Transplantationsgesetzt gewährten Massnahmen in der Schweiz nicht angewendet werden.  Die Sendung kann im Internet unter  http://www.srf.ch/player/tv angeschaut werden.