Porträt Peter Maibach

Peter Maibach 2015Peter Maibach ist durch und durch Berner. Obwohl am 8. Oktober 1953 in den USA geboren, überzeugte er bereits nach wenigen Monaten seine Eltern, nach Bern zurückzukehren. Die ersten Schulbänke drückte er in Wabern, einer damals dörflichen Vorortsgemeinde von Bern. Nach Besuch von Schulen aller Art und den finalen höheren kaufmännischen Weihen wurde endlich der Computer erfunden und seither kann sogar Peter Maibach einfach lesen, was er schreibt.

Nach Aufenthalten in der Welschschweiz und in England und nach zahlreichen Reisen ist Peter Maibach immer wieder gerne in das überschaubar kleine Berner Mattequartier zurückgekehrt. Ein Quartier unten an der Aare, in der Altstadt, welches liebevoll auch als quartier latin Berns bezeichnet wird (www.matte.ch). In der Quartierzeitung www.mattegucker.ch erscheinen regelmässig Kurzgeschichten von Peter Maibach.

Das Erschaffen von Fantasiewelten beschäftigte ihn immer mehr. Den Mundartgeschichten in Quartierzeitungen folgten Kurzgeschichten in Hochdeutsch. Zwei erfolgreiche Bücher mit berndeutschen Kurzgeschichten entstanden.

Das Jahrhunderthochwasser 1999 liess gemeinsam mit Rosmarie Bernasconi ein Sachbuch entstehen. Es folgten Kurzgeschichten "Bleiben Sie mobile, Madame" und in "hennarot" und 2001 veröffentlicht er seinen ersten Roman: Helens Bild. 2005 folgen zwei Comics mit Zeichnungen von Adrian Zahn und ein zweiter Roman: "Sandors Figurenspiel". Ende 2010 erschien der dritte Roman, zusammen mit Rosmarie Bernasconi (www.astrosmarie.ch) geschrieben, "Sieben Berge".

Eine Geschichte zu schreiben ist eigentlich simpel einfach: Ursache und Wirkung. Gut und böse. Lieb und nett. Die Worte reihen sich wie Wäsche am Seil.

Ausser, dass die Figuren ständig drein funken und die Handlung durcheinander bringen.

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zusteller

Twitter: @PeterMaibach